Wir sind die Deutsche Gesellschaft CLUB OF ROME

​​Uns eint die Sorge um die Zukunft der Menschheit und die Zuversicht, dass die Menschheit über die geistigen und technischen Möglichkeiten für einen positiven Wandel verfügt.

Mit Vorträgen, in den Medien, mit Positionspapieren und in Gesprächen geben wir Impulse in die öffentliche Diskussion. Wir ordnen Ereignisse in globale Kontexte ein, indem wir aktuelle Entwicklungen in globale, systemische und langfristige Zusammenhänge setzen. Durch Bildungsarbeit an Schulen und Universitäten unterstützen wir zudem die dringend notwendige globale Transformation und begleiten junge Menschen dabei, im Zeitalter des Antroprozähn, sich als Weltbürger zu verstehen.

Christian Berg
„Wir müssen lernen Knappheiten als Chancen zu begreifen, denn Knappheiten führen zu Innovation.“
Foto: Jens Schulze
Roland Berger
"Es gibt immer Gründe, Dinge nicht zu tun, aber mindestens einen gewichtigen Grund, Dinge zu tun: Die Verantwortung für unsere Erde, für den sauberen Wohlstand aller Menschen, für unsere Kinder und Enkel."
Fotograf: Thomas Effinger, München
© DESERTEC Foundation
Constantin Blome
"Kurzfristigkeit und Übersimplifizierung prägen den Alltag von Politik, Wirtschaft und Alltag. Deshalb braucht es Institutionen, die helfen Langfristigkeit, Ganzheitlichkeit und Komplexität zu verstehen und Lösungen zur Rettung des Planeten vordenken und deren Anwendung befördern. Der CoR schafft es auch unkonventionelle und dennoch nachhaltige Ideen zu kreieren. Nachhaltigkeit wird heute oft falsch verstanden, deshalb braucht es unabhängige und vorausdenkende Institutionen wie den CoR"
Thomas Bruhn
"Der Club of Rome ist für mich eine Gemeinschaft von Menschen, die sich gegenseitig und die Gesellschaft im weiteren Sinn darin inspirieren und unterstützen, möglichst zukunftsfähige Antworten auf den Zustand unserer Welt zu geben."
© IASS Potsdam/Lotte Ostermann
Andreas Burkert
© Joshua Burkert
Christian Calliess
© Freie Universität Berlin
Daniel Dahm
"Der CoR ist seit rund fünfzig Jahren eine weltweit treibende zivilgesellschaftliche Kraft, geht es um unsere menschliche Gestaltungskraft für eine lebenswerte Zukunft. Der CoR ist ein Ort für sehr besondere Menschen, die als Mahner und Querdenker, als Visionäre und Ermöglicher sich für Zukunftsfähigkeit und Lebensdienlichkeit, für Empathie, Freiheit und Gerechtigkeit engagieren, und mit ihrem Leben und Arbeiten hierfür einstehen, Antworten anbieten und Mut machen."
Frithjof Finkbeiner
Fotograf: Andreas Mueller Fotografie
Ralf Frank
Um ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachzukommen, muss die Finanztheorie und in Folge "Auch die finanzwirtschaftliche Praxis muss sich erneuern. Dazu einen Beitrag zu leisten, darin sehe ich meine Aufgabe"
Friedrich Führ
„Der einzelne Mensch macht den Unterschied, in der Art, wie er seine Beziehungen zu sich und anderen gestaltet. Partnerschaftliche Kooperationen zwischen Menschen, Unternehmen sowie staatlichen Institutionen sind Teil der Lösung für nahezu jeden Aspekt der Nachhaltigkeit insbesondere aufgrund der neuen Fragen und Möglichkeiten, die die Digitalisierung aufwirft. Dafür braucht es kraftvolle Statements, innovative Lösungen und tragfähige Vereinbarungen.“
Maximilian Gege
"Beim Club of Rome legen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft, Politik und Verbänden ihre Autorität und Reputation in die Waagschale, um das Gleichgewicht zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung positiv zu beeinflussen."
Jörg Geier
„Trotz seines mittlerweile 50-jährigen Alters – die Mission des Club of Rome ist aktueller und wichtiger denn je: interdisziplinäre und langfristige Ansätze zum Wohle aller Menschen und unserer gemeinsamen Umwelt.“
Foto: Cordula Giese
Dirk Hamann
© Herbert Smith Freehills LLP 2017
Manuel J. Hartung
© Beatrice Jansen
Andreas Huber
In wenigen Jahren schon, werden wir uns daran messen lassen müssen, ob wir Veränderer oder Verhinderer waren. Wir werden zur Verantwortung gezogen.
Kristina Jeromin
Michael F. Jischa
„Für eine „Mission to the Planet Earth“ brauchen wir Ingenieure mit mehr Weitblick. Neben dem Fachwissen sind zunehmend kommunikative Kompetenz und Kenntnisse in Technikfolgenabschätzung erforderlich.“
Claudia Kemfert
© Claudia Kemfert
Matthias Kolbusa
„Die Basis für ein gutes, friedliches Leben jedes Einzelnen von uns ist Wohlstand für alle Menschen. Dafür gilt es Grenzen zu überwinden und zu kooperieren. Im Kleinen, wie im Großen.“
Petra Künkel
"Mein Anliegen ist es, Menschen nicht nur zu sensibilisieren, sondern sie auch darin zu stärken, für eine nachhaltige Welt einzutreten und die Rolle des Menschen als Veränderer in der Ära des Anthropozens verantwortlich einzunehmen"
Mojib Latif
"Unser Wirtschaftssystem und das ungezügelte Gewinnstreben erzeugen eine wachsende Ungerechtigkeit, die einer der Gründe für den um sich greifenden Populismus ist."
Foto: © Jan Steffen, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Christa Liedtke
© 2017 Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH
Uli Mayer-Johanssen
„Gerade heute geht es darum, positive Narrative zu schaffen, um Zukunftsängste und alte Glaubensgrundsätze hinter uns zu lassen und eine positive gemeinsame Vorstellung von der Zukunft zu entwickeln. Bereits 1972 war der Club of Rome Vorreiter und Vordenker. Diesen Zielen und Anliegen fühle ich mich zutiefst verpflichtet.“ (Foto: Michaela Handrek-Rehle)
Gerd Müller (ruhend wg. polit. Amt)
„Global denken, lokal handeln – dieses Motto, dem sich der Club of Rome verschrieben hat, muss unser Handeln leiten. Veränderung erfordert neues Denken und konkrete Lösungsansätze.
Die Überlebensfrage der Menschheit ist die Ernährung einer rasant wachsenden Weltbevölkerung und der Schutz von Umwelt und Klima.“
(Foto: Bundesregierung.de)
Uwe Möller
Alexander Nick
"Langfristiges, globales und systemisches Denken benötigen wir heute mehr denn je. Aufklären, Einmischen und zum Handeln überzeugen sind wesentliche Aspekte, für die der Club of Rome für mich steht."
Fanja Pon
Franz-Josef Radermacher
Barbara Riekmann
"Für mich ist wichtig, dass die Club of Rome Schulen die Leitidee der Nachhaltigkeit mit einer modernen Pädagogik verbinden, die die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler und das fächerübergreifende, vernetzte Lernen in den Mittelpunkt stellt."
Uwe Schneidewind
„Der Club of Rome ist auch heute noch wichtiger Mahner für eine verantwortungsvolle Zukunftspolitik.“
Bildquelle: www.eventfotograf.in / ©JRF e.V.
Philipp A. Schoeller
“Even for climate sceptics - regardless of whether the climate is getting warmer (or colder) - renewable energies are cheaper, cleaner and more sustainable. Should they also avoid the greenhouse effect, "in addition" they would be vital for the survival of our civilization on planet Earth!”
Max Schön
Foto: Olaf Mahlzahn
© Max Schön
Monika Sebold-Bender
"Der Mensch beeinflusst und verändert das Leben auf der Erde massiv. Es ist wichtig, ökologische, ökonomische und soziologische Perspektiven zu verknüpfen und übergreifend mit einem ethischen Anspruch in offenen Diskussionen Lösungen für die Herausforderungen der Menschheit zu suchen. Der Club of Rome bietet dafür eine Plattform. Mir persönlich ist es wichtig, langfristig und verantwortungsbewusst zu denken und das eigene Handeln immer wieder an ethischen Grundsätzen auszurichten."
Maike Sippel
"Meine Überzeugung ist, dass es die große Verantwortung unserer Generation ist, den sozial-ökologischen Wandel zu gestalten"
Martin Stuchtey
"In Oct 2017, the Economist wrote: “Mainstream parties must offer voters who feel left behind a better vision of the future, one that takes greater account of the geographical reality behind the politics of anger.” The Club of Rome, in Germany and beyond, has a unique opportunity to make the case for fast change, to describe that better vision and help mainstream politics and business to embrace it. That’s important, timely and the reason for me to work with and for the DGCoR."
© SYSTEMIQ
Fabian Schwan-Brandt
Peter Schwarzenbauer
„Mein Ansporn ist es, für gesellschaftliche Herausforderungen unternehmerische Lösungen zu finden, die Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft schaffen. Der COR fungiert dabei als globaler Think-Tank und kreativer Impulsgeber.“
Andreas Wass von Czege
Ernst-U. v. Weizsäcker
Dirk Wollenhaupt
© Wollenhaupt GmbH
Christian Wulff
© Laurence Chaperon
Erich Zahn
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Mit der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME assoziierte Personen

Mit der Deutschen Gesellschaft assoziierte Personen sind Menschen, die unsere Arbeit und Anliegen unterstützen und begleiten oder aufgrund einer Mitgliedschaft im CLUB OF ROME International verbunden sind. Assoziierte Mitglieder haben kein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.

Dr. Maria do Rosario Almeida-Ritter

Full Member CLUB OF ROME International

Prof. Dr. Maja Göpel

Full Member CLUB OF ROME International

Dr. Marc Hübscher

„Der Club of Rome hat schon frühzeitig erkannt, warum wir nicht über unsere Verhältnissen leben dürfen. Das wurde seinerzeit kaum gehört und noch viel weniger in politisches Handeln umgesetzt. Spät, aber nicht zu spät, freue ich mich dabei zu sein, um in einer communitiy zu wirken, die am Ende aller Tage nur eins will: Impact that matters – und das in einem wohlverstandenen Sinn! – Dafür müssen wir arbeiten!“

Dr. Michael Otto

Full Member CLUB OF ROME International

“Mein Schlüsselerlebnis war die Veröffentlichung des ersten Berichtes an den Club of Rome 1972 mit dem Titel "Die Grenzen des Wachstums". Dieses Buch hat mich stark beeindruckt und als Bürger und Unternehmer letztlich veranlasst zu handeln.” (Otto 2007 im Interview mit Brand Eins)


 

Dr. Martin Rethmann

Alfred Ritter

Full Member CLUB OF ROME International

Dr. Roman Wecker

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Rechtsform & Struktur

Die Deutsche Gesellschaft Club of Rome ist als gemeinnütziger Verein in Hamburg eingetragen. Die Mitglieder wählen das Präsidium der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME. Das Präsidium koordiniert und moderiert die Aktivitäten der Gesellschaft in Deutschland. Es ist verantwortlich für die inhaltlichen Positionen der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME, lädt ausgewählte Persönlichkeiten als Mitglieder oder als assoziierte ein, wählt den Präsidenten und ernennt bei Bedarf einen Geschäftsführer.

Mitglieder des Präsidiums

Christian Berg

Wie gelingt es, dass möglichst viele Menschen gut leben können, ohne dabei die Zukunft aufs Spiel zu setzen? Was können Unternehmen tun, um nachhaltiger zu wirtschaften? Wie kann der politische Rahmen helfen, die richtigen Anreize für Nachhaltigkeit zu setzten, und was kann jede und jeder Einzelne tun? Diese Fragen bewegen und motivieren Christian Berg, der Physik, Philosophie und Theologie studiert hat. Mehr als zehn Jahre hat er das Thema Nachhaltigkeit bei SAP vertreten, zunächst in Forschung und Entwicklung, später in der Managementberatung. Im Expertendialog der Bundeskanzlerin zur Zukunft Deutschlands war er für die Arbeitsgruppe „Nachhaltiges Wirtschaften und Wachstum“ verantwortlich. Er arbeitet als Hochschullehrer und Referent und ist Mitglied im Anlageausschuss der GLS Bank.

Frithjof Finkbeiner (Vize-Präsident)

Schon als Schüler und Student engagiert sich Frithjof Finkbeiner für soziale und nachhaltige Aktionen und Organisationen. 1994 verändert Al Gore sein Leben: Er erkennt, dass die gesellschaftliche Verantwortung des Einzelnen sich nicht auf Mülltrennung und Hilfe zur Selbsthilfe beschränken darf, sondern dass wir uns gemeinsam für die Änderung der globalen Rahmenbedingungen einsetzen müssen. Ab sofort widmet er konsequent sein unternehmerisches Engagement dem Unternehmen Menschheit und der Frage wie die Globalisierung gerecht gestaltet werden kann. Mit seinem Sohn gründet er das weltweite Netzwerk Plant-for-the-Planet und ist in vielen weiteren Organisationen mit Thema Nachhaltigkeit und globale Gerechtigkeit aktives Mitglied.

Dirk Hamann

Dr. Dirk Hamann ist einer der anerkanntesten und erfahrensten Anwälte für Gesellschaftsrecht in Deutschland mit einer großen Bandbreite an bedeutenden nationalen und internationalen Mandanten aus unterschiedlichen Industriezweigen. Zudem ist er Gründer und Geschäftsführer von United Sustainability Investments und seit Dezember 2018 Aufsichtsratsvorsitzender der ÖKO-TEST AG in Frankfurt. Dr. Hamann widmet sich mit seiner beruflichen Expertise mehr und mehr den großen, entscheidenden Fragen unser Zeit: Nachhaltigkeit, social impact investment und Klimawandel.

Mojib Latif (Präsident)

Mojib Latif, aufgewachsen im schönen Hamburg, ist Klima- und Meeresforscher am Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Er leitet dort den Forschungsbereich Ozeanzirkulation und Klimadynamik, ist ein ausgewiesener Experte in Klimafragen und wird häufig und gerne für Radio- und Fernsehsehsendungen oder Veranstaltungen angefragt. Er betont seit vielen Jahren den Wert einer intakten Umwelt, insbesondere der Ozeane für unsere Erde. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt bezeichnete ihn anlässlich der Verleihung des Deutschen Umweltpreises 2015 als einen Forscher, „der Wissen schaffe, der dieses Wissen aber auch in die Breite vermittle“.

Uli Mayer-Johanssen

Uli Mayer-Johanssen war bis Ende 2014 als Vorstand und Chairwomen of the Executive Board in der von ihr mitgegründeten international renommierten Markenagentur MetaDesign AG tätig. Dabei stand das Visuell-Sinnliche in seiner strategisch kommunikativen Wirkungsdimension im Zentrum ihrer Arbeit. Seit Gründung der UMJ GmbH und Designing Future erweiterte sich das Themenspektrum hin zu Veränderungs- und Transformationsprozessen, die im Kontext von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft Ganzheitlichkeit mit systemischer Nachhaltigkeit verbinden. Neben Lehrtätigkeiten an der ESCP-Europe oder dem Zentralen Weiterbildungsinstitut der UdK ist sie im Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Düsseldorf.

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Ehrenpräsidenten

Michael F. Jischa

War Professor an vielen deutschen Universitäten, hatte Gastprofessuren an Universitäten im Ausland und war Geschäftsführer der Deutschen Technischen Akademie Helmstedt. Er emeritierte 2002 von der TU Clausthal.

Uwe Möller

Langjähriges Mitglied und ehemaliger Direktor des Haus Rissen, Mitbegründer des Schulnetzwerks CLUB OF ROME Schulen und ehemaliges Mitglied des CLUB OF ROME und noch aktives Mitglied seines deutschen Ablegers.

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Geschäftsführung

Andreas Huber

Er arbeitet seit 10 Jahren für die Deutsche Gesellschaft CLUB OF ROME.  Viele Jahre war er zudem in verschiedenen - der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME verbundenen - Initiativen und Organisationen aktiv. Unter anderem als Geschäftsführer der Global Marshall Plan Foundation. 2009 unterstützte er seitens der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME die Gründung der DESERTEC Foundation. Seit 2013 ist er ehrenamtlicher Vorstand der Stiftung. Als Redner hält er - wie viele Mitglieder - Vorträge für und zu den Themen der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME, sowie Berichten an den CLUB OF ROME. Seine Honorare spendet er für die Arbeit der Deutschen Gesellschaft CLUB OF ROME.

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